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Ein Vorgehensmodell zur Einführung von Workflow-Systemen

Author: P. Kueng
Technical Report: TR9502 (April, 1995)
Report number: 95.02
Resources: Copy  (In order to obtain the copy please send an email with subject  TR9502  to dke.win@jku.at)


Abstract:

In diesem Beitrag wird dargelegt, wie ein Workflow-System eingeführt werden kann. Dabei wird ein Vorgehensmodell präsentiert, welches 14 Schritte umfaßt. In jedem Schritt wird dargelegt was zu tun ist und wie der Schritt ausgeführt werden könnte. Besonderes Gewicht kommt dem Gedanken zu, wonach alleinige technische Maßnahmen zu nur unwesentlich effizienteren Geschäftsprozessen führen. Darauf folgt, daß sowohl die technischen als auch die organisatorischen Handlungsspielräume sorgfältig zu prüfen sind. Dem Vorgehensmodell liegt ein Top-down-Ansatz zugrunde. Dies äußert sich bspw. dadurch, daß die Prozesse erst global restrukturiert werden und die eigentliche Modellierung der Geschäftsprozesse zweistufig erfolgt: während in der Grobmodellierung nur die auszuführenden Aktivitäten (Arbeitsschritte) berücksichtigt werden, werden in der Feinmodellierung die übrigen Aspekte (Datenfluß, Rollen, Zeitaspekte, ...) modelliert. Ferner wird Wert darauf gelegt, daß vor Inbetriebnahme des Workflow-Systems, anhand allgemeingültiger Kriterien, nochmals überprüft wird, wie gut Sicherheit, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit vom System erfüllt werden.